ReDesign von NoMarketPlace

28. November 2012

Nach viel Arbeit und Pixel-Optimierung freuen wir uns, Euch heute unser neues Design vorzustellen. Alle Funktionalitäten bleiben natürlich in der gewohnten Form erhalten und Ihr könnt weiterhin mit NoMarketPlace Geld und Sorgen sparen, indem Ihr Euch einen Preis-Check einrichtet oder einfach nur die Drittanbieter herausfiltert.

Lange Rede, hier ist das neue Design:

Neues Design von NoMarketPlace

Neues Design von NoMarketPlace

Wir hoffen damit, das Erlebnis auf NoMarketPlace noch angenehmer zu gestalten und ein bisschen zeitgemäßer daher zu kommen.

Hier nochmal zum Vergleich das alte Design:

Altes Design von NoMarketPlace

Altes Design von NoMarketPlace

Wie findet Ihr es?

Amazon kennt Dich gut, vielleicht schon zu gut

01. Juli 2011

Jeder, der bei Amazon schon mal was bestellt hat, oder auch schon auf der Seite ein bisschen was gesucht hat weiß, dass Amazon ein gutes Gedächtnis hat. Amazon merkt sich bei jedem Besuch den Besucher und was er sich jeweils angeschaut hat. Beim nächsten Besuch hat man auch schon die passenden Artikel auf der Startseite, die zum Einkauf verleiten sollen.

Das ist nichts Neues. Jetzt will Amazon allerdings diese Informationen über uns auch auf anderen Seiten benutzen und zielgerichtete Werbung platzieren. Nicht für Amazon selbst, sondern für jeden, der im Internet Werbung machen will. D.h. Amazon will zukünftig auch Werbung verkaufen (und wir dachten Amazon verkauft schon alles was möglich ist ;) ).

Triggit hat hierzu einen Artikel im eigenen Blog veröffentlicht und angekündigt, dass die Partnerschaft mit Amazon geschlossen wurde. Triggit bietet eine “Realtime-Bidding-Software” an, über die zielgruppengerechte Werbung an bis zu 4 Millionen Webseiten ausgeliefert werden können. Amazon möchte also die eigenen Cookies verwenden und dem eigenen Kunden anhand der über ihn gesammelten Daten auch auf anderen Seiten passende Werbung zeigen.

Amazon Display Advertising

Amazon Display Advertising

Auf Amazon selbst ist zwar schon die passende Seite zu finden, allerdings ist sie noch nicht wirklich befüllt.

Was haltet Ihr davon?
Wird man dadurch zu Spontaneinkäufen verleitet oder ist es sogar besser, wenn nur die passende Werbung angezeigt wird?

Wenn zwei Welten aufeinander treffen: Amazon : Walmart

24. Juni 2011

Wenn Bananen gegen den Kindle antreten, dann sieht man schon, dass es ein etwas ungleicher Vergleich folgt, der aber trotzdem interessante Fakten enthält.

OnlineMBA hat eine Infografik erstellt, die die beiden Giganten Walmart und Amazon gegenüber stellt:

Walmart : Amazon

Walmart : Amazon

Quelle

Der Blog wird mobil

14. Juni 2011

Wir haben am letzten Wochenende das WordPress-Plugin WPTouch installiert und so mit ein paar Klicks eine mobile Version des Blogs von NoMarketPlace.com erstellt:

Der Blog von NoMarketPlace.com auf einem Smartphone

Der Blog von NoMarketPlace.com auf einem Smartphone

Wir fangen erstmal mit der einfachen Version an, auch wenn hier einige ein Problem mit diesem Standard haben.

Bevor wir uns die Mühe machen, dass anzupassen und nachher benutzt das eh keiner, fragen wir lieber zuerst unsere Leser ;)

Was denkt Ihr?
Ein guter Schritt, der den nächsten braucht?
Oder reicht die einfache Version schon aus?

Linktipp: Tastaturkürzel für den Kindle

05. Juni 2011

Falls Ihr einen Kindle besitzt, dann ist folgender Artikel wahrscheinlich sehr interessant für Euch:

perun.net:
Tastenkürzel (Shortcuts) für Amazon Kindle 3

Das war’s auch schon für heute ;)

Mit Amazon täglich sparen

02. Juni 2011

Amazon hat in den USA (genauer gesagt erstmal nur in Boise, Idaho) AmazonLocal gestartet. Ähnlich wie Groupon, DailyDeals oder (ganz neu) Google Offers hat Amazon täglich die unterschiedlichsten Rabatte im Angebot.

AmazonLocal

AmazonLocal

Amazon hat ja schon mit einer sehr großen Investition in LivingSocial ein bisschen in den Rabatt-Markt geschnuppert. Nun startet das eigene Programm. Jeder hier gekaufte Coupon taucht auch im Amazon-Account auf, man benötigt also keine zusätzliche Registrierung.  Hier spielt das große Vertrauen in Amazon aber auch die bereits vorhandene Kundenbasis eine große Rolle. Amazon steigt sehr spät in dieses Geschäft ein, kann aber wahrscheinlich sehr erfolgreich damit werden.

AmazonLocal - How it works?

AmazonLocal - How it works?

Bleibt mal wieder abzuwarten, wann Amazon auch bei uns “local” wird.

Wie man mehr aus dem Kindle machen kann

01. Juni 2011

Auf focus.de gibt es einen interessanten Ratgeber zum Kindle von Amazon: Tipps und Tricks zum E-Book-Reader

Hier finden man Tipps zu folgenden Punkten:

  • Eigene Dokumente lesen
  • Kostenlose Bücher
  • Fotos betrachten
  • Bildschirmfotos anfertigen
  • Minesweeper spielen
  • Kindle als Taschenrechner
  • Den Bildschirmschoner deaktivieren

Für den einen oder anderen Kindle-Besitzer sind da wahrscheinlich sehr gute Tipps dabei.

Schön ist aber auch, dass die Abbildung im Artikel mit dem Titel “Nun auch für deutsche E-Books: Amazon Kindle” nur englische Bücher zeigt. Nur mal so am Rande ;)

NoMarketPlace direkt in Amazon – Hinweis für Opera-User

30. Mai 2011

Nachdem wir (leider sehr spät) mitbekommen haben, dass unser hier beschriebenes UserScript in Opera nicht funktioniert, haben wir uns das heute mal angeschaut.

Unser UserScript ist an GreaseMonkey angelehnt und verwendet auch teilweise nur dort verfügbare Funktionen. Da die Anbindung von UserScripts in Opera auch ohne GreaseMonkey funktioniert, fehlen natürlich diese Funktionen. Genug Technisches, hier kommt die Lösung ;)

Ihr könnt in Opera dieses UserScript zusätzlich anbinden und schon funktioniert auch das UserScript von NoMarketPlace.com.

Instructions: Download the file, rename to aab-greasemonkey-emulation.user.js (for Opera rename it to aab-greasemonkey-emulation.js) and put it in your Userscripts folder.
Now almost all your Greasemonkey script will start working.

Hier (wo wir auch von den Problemen in Opera gelesen haben) wird das Thema Datenschutz angesprochen, was uns sehr wichtig ist. Der Hinweis von marmat auf unsere FAQ ist genau richtig:

Die angezeigten Preise sind die originalen Preise aus Amazon. An die zu Amazon weiterführenden Links wird eine Partner-ID gehangen, so dass Amazon die Herkunft der Links erkennen kann. Dies hat aber für den Käufer keine Auswirkungen.

Die Bestellung der Artikel erfolgt am Ende direkt bei Amazon.

Allerdings machen wir keine Auswertung von Eurem Kaufverhalten und geben auch keine Statistiken weiter. Insbesondere bei dem UserScript gibt es auch keine Statistiken, die wir überhaupt weitergeben könnten. Das UserScript prüft ob ein Artikel direkt von Amazon verkauft wird und zeigt entsprechend ein Bild, das von unserem Server geladen wird, an. Das ist vollkommen korrekt. Allerdings speichern wir weder Daten über Euch noch über die Artikel, die auf diesem Weg geprüft werden.

Bei dem UserScript kommt zusätzlich hinzu, dass es bis auf die Bilddateien (grüne/rote Ampel), vollkommen lokal auf Eurem Rechner und auf der Seite von Amazon läuft.

Damit erfolgt bei jeder Seite ein Aufruf zum Werbepartner und was der mit den Logdateien macht, kannst du selbst erfragen und dann musst du nur noch an die Ehrlichkeit glauben.

Das stimmt leider. Denn wir würden zwar gerne eine Garantie geben, dass das hier Geschriebene auch stimmt. Allerdings können wir hierfür nicht mehr tun als es hier zu beschreiben.

Nach dem Appstore kommt der Mac Download Store

29. Mai 2011

Amazon hat in den USA den Mac Download Store eröffnet. Hier wird Software für das Mac OS, das Betriebssystem von Apple, angeboten. Amazon baut damit seinen Software-Bereich aus und geht damit noch stärker in Konkurrenz mit Apple. Nachdem Amazon sich mit Apple vor Gericht schon wegen dem Namen Appstore streitet, wird dieser Schritt Apple sicher nicht so sympathisch sein.

Amazon-typisch sind bei der Eröffnung des Shops auch große Namen dabei. So kann man Microsofts Office für Mac kaufen und herunterladen. Neben Software sind auch Spiele von Electronic Arts oder Aspyr zu haben. Nach einem Kauf kann man die gekaufte Software beliebig oft herunterladen.

Teilweise wird Software auch günstiger als direkt beim Hersteller angeboten. So ist Final Draft bei Amazon fast 30% günstiger.

Bleibt mal wieder abzuwarten wann das Angebot den Weg über den großen Teich schafft und zu uns nach Europa kommt.

Wie sieht’s bei Dir aus? Hast Du einen Mac?

Die Möglichkeiten der bösen Drittanbieter

26. Mai 2011

Der Blog Nerddeutschland erklärt im aktuellsten Artikel, wie Drittanbieter auf Amazon Ihre Kunden ärgern können. Der Klick auf diesen Artikel (und vor allem das Durchlesen!) lohnt sich, damit man sich später nicht ärgern muss.

Wir wussten schon immer, dass es auch schwarze Schafe in Amazons Marketplace gibt.

Wusstet Ihr denn schon, was Ihr dagegen tun könnt bzw. wie Ihr in Amazon ohne Drittanbieter suchen  könnt? :D

 
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