Wünsche werden nun auch in Deutschland wahr

30. April 2010

Vor ein paar Tagen hat Amazon nun bekannt gegeben, dass der universelle Wunschzettel auch in Deutschland verfügbar ist.

Wir hatten ja schon Ende letzten Jahres über diese “Universal-Wunschzettel” berichtet.

Dieses Mal verweisen wir auf handmade2.0, wo diese neue Funktion von Amazon sehr ausführlich und vor allem sehr gut verständlich beschrieben ist. Ein Rad, dass so schön ist, muss man nicht neu erfinden :)

Kommt “Dein Paket wurde verschickt” demnächst als Video?

31. März 2010

Amazon hat ein Patent zugesprochen bekommen, bei dem es um die Videoaufzeichnung des Verpackungsvorganges geht. Da bereitet die Versandbestätigung dann noch mehr Freude. Neben der Vorfreude auf das schon bald kommende Paket wird man Spaß haben zu sehen, wie das Paket verpackt wird.

Neben diesem Freude-Effekt hat so ein Video auch sehr pragmatische Gründe. Amazon hat dann einen sehr stichhaltigen Beweis, dass das Paket ordnungsgemäß das Lager verlassen hat. Nötig hat Amazon so einen Beweis nicht wirklich, da es so gut wie nie Probleme gibt. Kommt ein Paket nicht an, zögert Amazon nicht lange um ein neues raus zu schicken. Für dieses äußerst kulante Verhalten ist Amazon schließlich bekannt und beliebt.

Ein weiterer Effekt ist auch, dass Werbekunden von Amazon, die mit solchen Paketen ihre Flyer mitschicken, keine Stichproben mehr machen müssen, um den Versand ihrer Flyer bestätigt zu bekommen, sondern das Ganze über die Videos überprüfen können.

Versandbestätigung per Video bei Amazon

Versandbestätigung per Video bei Amazon (Quelle: techflash.com)

In unseren Augen ist das ein weiterer Schritt zu (noch) mehr Kundenfreundlichkeit. Wie siehst Du das?

Amazon will das Vertrauen an MarketPlace-Anbieter stärken

24. März 2010

Amazon hat neue Regeln für MarketPlace-Verkäufer aufgestellt, die die Preisgestaltung betreffen. Diese sollen das Vertrauen an die MarketPlace-Verkäufer stärken:

Wir glauben, dass dies das Kundenvertrauen stärkt, was zu mehr Kunden und damit mehr Umsatz führen und so den Wert von Amazon.de Marketplace für Verkäufer erhöhen kann.

Doch worum geht es hier genau? Amazon erzwingt durch die neue Regeln eine Preisparität auf der eigenen Plattform. D.h. die MarketPlace-Verkäufer dürfen Ihre Artikel auf Amazon nicht teurer anbieten als über einen anderen Vertriebsweg. Hierbei sind ladengeschäftgebundenen Vertriebskanälen ausgeschlossen.

Viele MarketPlace-Verkäufer wird diese Umstellung gar nicht gefallen und auf den ersten Blick haben sie auch ein starkes Argument auf ihrer Seite. Amazon erhebt eine Verkaufsprovision und erhöht somit den Gesamtpreis des Artikels. Diese Gebühr fällt im eigenen Webshop  des MarketPlace-Verkäufers natürlich nicht an, so dass der Artikelpreis bei Amazon höher ausfallen müsste.

Dies ist aber nur der erste Blick auf solch ein Argument. Amazon bietet mit dem MarketPlace eine Plattform, die den MarketPlace-Verkäufern die Arbeit erleichtert und somit auch den Aufwand um einiges senkt. So muss z.B. kein Server administriert werden und die Shop-Software muss nicht auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Neben diesem technischen Aufwand übernimmt Amazon auch einen Großteil des Kundensupports und auch der Verkaufsabwicklung. Dies sind alles Kosten, die auf den Deckungsbeitrag Einfluss haben und den Artikelpreis bei gleich bleibendem Gewinn auf Amazon geringer halten müssten.

Ein weiterer Grund die Amazon-Plattform zu nutzen ist aber auch, die Möglichkeit über Amazon weit mehr potentielle Kunden zu erreichen als über den eigenen Shop. Dies machen sich manche MarketPlace-Verkäufer zu Nutze um Kunden zu finden, bieten aber im eigenen Shop die Artikel günstiger an, um die Amazon-Gebühren zu umgehen. Eine kostenfreie (für das Bereitstellen von Artikel fällt im MarketPlace von Amazon keine Gebühr an) Werbe-Plattform möchte Amazon natürlich nicht sein.

Diese neue Regeln gelten zwar schon ab dem 31.03.2010, sind aber erst 30 Tage später bindend.

Wir sind gespannt, wie sich dies entwickeln wird und wie die MarketPlace-Verkäufer darauf reagieren werden.

Auf der Suche nach einem kleinen Artikel?

16. März 2010

Heute erreichte uns ein anonymer Vorschlag über das Kontaktformular, der Anlass für zwei Sachen wurde:

  • dieser Blog-Artikel hier und
  • eine Erweiterung unseres 20€-Auffüllers.

Aber fangen wir langsam an. “20€-Auffüller” was soll das denn sein? Bei amazon.de werden bei den meisten Produkt-Kategorien bis zu einem Preis von 20€ Versandkosten fällig. Das ist sehr ok, wenn der gewünschte Artikel mehr als 20€ kostet, wenn er aber knapp darunter ist, dann lohnt sich der Kauf eines günstigen Artikels um über die 20€ zu kommen.

Ein kleines Beispiel: Du willst ein Premium Photopapier für 19,23€ kaufen. Hier würden nun 3€ Versandkosten hinzukommen und Du müsstest 22,23€ bezahlen. Wenn Du aber einen Artikel findest, der 1€ kostet, dann musst Du insgesamt nur 20,23€ (Du sparst also 2€!) bezahlen und kriegst sogar etwas dazu.

Die Suche nach so einem Artikel ermöglicht unser 20€-Auffüller. Einfach den Preisbereich angeben, evtl. einen Suchbegriff eingeben und NoMarketPlace.com hilft Dir beim Sparen!

Der 20€-Preis-Auffüller - NoMarketPlace.com

Der 20€-Preis-Auffüller - NoMarketPlace.com

Kommen wir nun zu der Erweiterung des 20€-Auffüllers. “ich” hat uns heute vorgeschlagen an dieser Stelle die Möglichkeit anzubieten, dass eine Kategorie ausgewählt werden kann. Der Vorschlag ist sehr gut und ab heute auch auf NoMarketPlace.com verfügbar. Aufgrund der Anonymität bedanken wir uns bei “ich” über unseren Blog ;)

Wenn Du auch einen Vorschlag hast, wie wir NoMarketPlace.com erweitern können, dann kannst Du ihn uns hier sehr gerne mitteilen.

Der 20€-Preis-Auffüller - NoMarketPlace.com

Gratis MP3 bei Amazon

28. Februar 2010

Am 04.03.2010 findet die Echo-Verleihung 2010 statt. Da hat sich Amazon was einfallen lassen und verschenkt jedem Kunden eine MP3.

Die Auswahl ist groß, egal ob ein Monster von Culcha Candela, eine schlechte Romanze mit Lady Gaga oder ein ein Haus am See von Peter Fox, da sollte für jeden was dabei sein. Das einzige, was man hierfür machen muss, ist bei der Bestellung den Gutscheincode “ECHOMP33″ einzugeben.

Greift Ihr zu? Welche der 978 MP3 würdest Du Dir aussuchen?

NoMarketPlace.com auf Twitter

26. Januar 2010

Neben unseren Neuvorstellungen (wie unsere Facebook-Fanseite) wollen wir Euch hier im Blog auch ältere Besonderheiten von NoMarketPlace.com vorstellen. Heute geht es um unseren Twitter-Account.

NoMarketPlace.com @ Twitter.com

NoMarketPlace.com @ Twitter.com

Unsere Tweets lassen sich grob in drei Bereiche gliedern:

  • Hinweise auf aktuelle Top-Preissenkungen bei Amazon
  • Hinweise auf neue Blog-Einträge
  • zielgerichtete Empfehlungen an Hilfesuchende in der Twittersphäre (eindeutig mit dem Tag #werbung versehen)

Unsere Follower können sich schon bald auf eine Überraschung freuen, mehr wird aber nicht verraten. Mittlerweile haben sich über 5.000 Tweets angesammelt und wir werden von 238 Leuten verfolgt (dass der eine oder andere Spam-Account dabei ist, ist natürlich klar).

NoMarketPlace.com - Twitter-Fans

NoMarketPlace.com - Twitter-Fans

Sehr gerne würden wir auch von Euch hören, was Ihr von unserem Twitter-Account haltet und was wir noch verbessern könnten.

Amazon und Android: Das mobile Musikerlebnis

21. Januar 2010

Heute ist der mobile Tag von Amazon. Zuerst wird bekanntgegeben, dass der Kindle einen App-Store bekommt, und jetzt kommt auch die Android-Anwendung dazu.

Amazon MP3 Android

Nachdem vor ein paar Tagen die iPhone-App von Amazon veröffentlicht wurde, sind nun die Android-Handys dran. Strategisch scheint dieses Vorgehen sehr gut durchgeplant zu sein, denn eine MP3-App hätte Apple wohl nicht für das iPhone zugelassen. Das würde zu sehr in Konkurrenz zu iTunes stehen. Also kommt erstmal eine allgemeine Shopping-App für das iPhone, wird dort im App-Store zugelassen und dann kommt die MP3-App für das Android, die das Handy zum sich selbst füllenden Walkman macht.

Mit der der Amazon MP3-App hat man von überall aus Zugriff auf das gesamte Musik-Sortiment von Amazon. Eine Memo-Funktion wie bei der iPhone-App würde hier sehr gut reinpassen. Bei der Memo-Funktion der iPhone-App kann man ein Foto von einem Gegenstand schießen und bei Amazon danach suchen lassen. Eine Aufnahme-Funktion in der MP3-App, die direkt das richtige Lied raussucht, wäre ein echter Hit. Aber auch ohne diese Funktion verführt die MP3-App für einen schnellen Einkauf, vor allem da die günstigsten MP3s schon ab 68 Cent zu haben sind.

Raquel Gonzalez-Dalmau, Senior Manager Amazon EU MP3, fasst es sehr schön zusammen:

Wir möchten, dass Kunden ihre Musik bei Amazon nach Belieben entdecken, kaufen und abspielen können – und das mit der größtmöglichen Auswahl.

Amazon lässt den Kindle mit einem App-Store denken

21. Januar 2010

Amazon KindleHeute hat Amazon angekündigt, dass der Kindle für Entwickler freigegeben wird. D.h. es wird zukünftig möglich sein, Anwendungen bzw. Apps für den Kindle zu entwickeln. Das ist ein großer Schritt für den Kindle und könnte ihn noch weiter nach vorne bringen.

Bisher kann jeder Autor oder Verleger seine Texte bzw. seiner Bücher über den Kindle verkaufen. Hierfür erhält man auch ein Provision in Höhe von 30%. Laut Mashable wird diese Provision zukünftig bei 70% liegen, was auch den Anreiz erhöht, seine Inhalte über Amazon zu vertreiben. Dies ist ein logischer Schritt, denn der “große Bruder” eines solche App Store, nämlich der App Store von Apple, bietet jetzt schon 70%.

Der nächste Schritt laut der Pressemeldung von Amazon (siehe unten) ist eine geschlossene Beta, bei der einem bestimmten Benutzerkreis das Kindle Development Kit zur Verfügung gestellt wird. Es wird also spannend, was dieser Schritt bringt und vor allem was für Anwendungen daraus entstehen werden. Weiterlesen »

Der Kindle spricht deutsch

15. Januar 2010

Amazon hat heute bekanntgegeben, dass in der Digital Text Platform (DTP) auch deutsche und französische Texte eingereicht werden können. Über diese Plattform können Autoren Ihre Werke direkt für den Kindle von Amazon einreichen. Hierbei bestimmen sie selbst den Preis und erhalten 35 % davon.

Amazon Kindle

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Amazon zum Mitnehmen

14. Januar 2010

Nachdem es möglich ist, NoMarketPlace.com beim Einkaufen auf Amazon mitzunehmen, stellt Amazon nun auch eine Einpack-Möglichkeit zur Verfügung. Ok, die Techniken und die Konzepte sind grundsätzlich sehr unterschiedlich (eigentlich haben die beiden Themen nichts miteinander zu tun), aber das ist doch mal eine schöne Einleitung. Weiterlesen »

 
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