Archiv für Mai 2011

NoMarketPlace direkt in Amazon – Hinweis für Opera-User

Montag, 30. Mai 2011

Nachdem wir (leider sehr spät) mitbekommen haben, dass unser hier beschriebenes UserScript in Opera nicht funktioniert, haben wir uns das heute mal angeschaut.

Unser UserScript ist an GreaseMonkey angelehnt und verwendet auch teilweise nur dort verfügbare Funktionen. Da die Anbindung von UserScripts in Opera auch ohne GreaseMonkey funktioniert, fehlen natürlich diese Funktionen. Genug Technisches, hier kommt die Lösung ;)

Ihr könnt in Opera dieses UserScript zusätzlich anbinden und schon funktioniert auch das UserScript von NoMarketPlace.com.

Instructions: Download the file, rename to aab-greasemonkey-emulation.user.js (for Opera rename it to aab-greasemonkey-emulation.js) and put it in your Userscripts folder.
Now almost all your Greasemonkey script will start working.

Hier (wo wir auch von den Problemen in Opera gelesen haben) wird das Thema Datenschutz angesprochen, was uns sehr wichtig ist. Der Hinweis von marmat auf unsere FAQ ist genau richtig:

Die angezeigten Preise sind die originalen Preise aus Amazon. An die zu Amazon weiterführenden Links wird eine Partner-ID gehangen, so dass Amazon die Herkunft der Links erkennen kann. Dies hat aber für den Käufer keine Auswirkungen.

Die Bestellung der Artikel erfolgt am Ende direkt bei Amazon.

Allerdings machen wir keine Auswertung von Eurem Kaufverhalten und geben auch keine Statistiken weiter. Insbesondere bei dem UserScript gibt es auch keine Statistiken, die wir überhaupt weitergeben könnten. Das UserScript prüft ob ein Artikel direkt von Amazon verkauft wird und zeigt entsprechend ein Bild, das von unserem Server geladen wird, an. Das ist vollkommen korrekt. Allerdings speichern wir weder Daten über Euch noch über die Artikel, die auf diesem Weg geprüft werden.

Bei dem UserScript kommt zusätzlich hinzu, dass es bis auf die Bilddateien (grüne/rote Ampel), vollkommen lokal auf Eurem Rechner und auf der Seite von Amazon läuft.

Damit erfolgt bei jeder Seite ein Aufruf zum Werbepartner und was der mit den Logdateien macht, kannst du selbst erfragen und dann musst du nur noch an die Ehrlichkeit glauben.

Das stimmt leider. Denn wir würden zwar gerne eine Garantie geben, dass das hier Geschriebene auch stimmt. Allerdings können wir hierfür nicht mehr tun als es hier zu beschreiben.

Nach dem Appstore kommt der Mac Download Store

Sonntag, 29. Mai 2011

Amazon hat in den USA den Mac Download Store eröffnet. Hier wird Software für das Mac OS, das Betriebssystem von Apple, angeboten. Amazon baut damit seinen Software-Bereich aus und geht damit noch stärker in Konkurrenz mit Apple. Nachdem Amazon sich mit Apple vor Gericht schon wegen dem Namen Appstore streitet, wird dieser Schritt Apple sicher nicht so sympathisch sein.

Amazon-typisch sind bei der Eröffnung des Shops auch große Namen dabei. So kann man Microsofts Office für Mac kaufen und herunterladen. Neben Software sind auch Spiele von Electronic Arts oder Aspyr zu haben. Nach einem Kauf kann man die gekaufte Software beliebig oft herunterladen.

Teilweise wird Software auch günstiger als direkt beim Hersteller angeboten. So ist Final Draft bei Amazon fast 30% günstiger.

Bleibt mal wieder abzuwarten wann das Angebot den Weg über den großen Teich schafft und zu uns nach Europa kommt.

Wie sieht’s bei Dir aus? Hast Du einen Mac?

Die Möglichkeiten der bösen Drittanbieter

Donnerstag, 26. Mai 2011

Der Blog Nerddeutschland erklärt im aktuellsten Artikel, wie Drittanbieter auf Amazon Ihre Kunden ärgern können. Der Klick auf diesen Artikel (und vor allem das Durchlesen!) lohnt sich, damit man sich später nicht ärgern muss.

Wir wussten schon immer, dass es auch schwarze Schafe in Amazons Marketplace gibt.

Wusstet Ihr denn schon, was Ihr dagegen tun könnt bzw. wie Ihr in Amazon ohne Drittanbieter suchen  könnt? :D

Ein Gaga-Angebot, das wiederbelebt wurde

Donnerstag, 26. Mai 2011

Nachdem Anfang dieser Woche das neuen Album von Lady Gaga “Born This Way” auf Amazon für 0,99 $ angeboten wurde, gingen die Amazon-Server in die Knie.

Amazon hat sich nun aber wieder aufgerappelt. Diesmal sind die Server vorbereitet und sollen den nächsten Ansturm problemlos aushalten.

Lady Gaga: Born This Way

Lady Gaga: Born This Way

Interessant ist dieses Angebot speziell in Verbindung mit Amazons neuem Cloud Drive, denn durch den Kauf eines Albums erhält man hier 5 GB zusätzlichen Speicher für ein Jahr.

Na, wenn das mal nicht 99 Cent wert ist ;)

Amazon wird bald noch einfacher…

Freitag, 20. Mai 2011

… zu erreichen sein. Denn der Bestellprozess kann kaum noch einfacher werden. ;)

Amazon hat sich ein paar (eigentlich kolumbianischen) neue Domains gesichert:

  • a.co (Amazon?)
  • k.co (Kindle?)
  • z.co (Zappos?)
  • cloud.co

Eine .co-Domain ist z.B. auch bei Twitter im Einsatz. Mit t.co bietet Twitter einen Link-Verkürzer und kombiniert das ganze mit einer erhöhten Sicherheit bei den getwitterten Links, indem dies überprüft werden.

Twitters t.co-Domain

Twitters t.co-Domain

Aktuell sind diese Domains noch nicht zu erreichen, aber das wird vermutlich nicht lange dauern, bis man dort was finden kann.

Die neuen Domains von Amazon werden zwar nicht die Welt verändern, aber wir wollen ja hier nicht nur bierernste Themen angehen ;)

Amazon tauscht alte Sachen gegen Gutscheine

Donnerstag, 19. Mai 2011

Seit gestern kann man gebrauchte Elektronikartikel, wie z.B. Handys oder Computer, an Amazon schicken und erhält dafür einen Amazon-Gutschein. Was bisher nur mit DVDs und Büchern ging, geht nun auch mit Elektronik. Leider erstmal nur auf Amazon.com, d.h. wir müssen in Deutschland noch abwarten, ob dieses Tauschprogramm auch auf Amazon.de anlaufen wird.

Amazon TradeIn

Das Amazon TradeIn-Verfahren

Die Umsetzung ist aber sehr interessant. Man kann auf der Amazon-Seite vorab schon die Artikel eintragen, die man an Amazon schicken möchte und sieht direkt den erzielbaren Wert. Hier kann man nun nacheinander mehrere Artikel eintragen. Am Ende wird ein Versand-Etikett generiert, das man nur noch ausdrucken und auf den Karton kleben muss. 48 Stunden nachdem das Paket bei Amazon eingegangen ist soll der Gutschein auch schon ausgeliefert sein.

Amazon wirbt damit, dass man dann nicht auf einen Scheck warten muss, sondern den Gutschein direkt einlösen kann. Ist natürlich nur die halbe Wahrheit, denn die meisten würden dann doch lieber warten und das Geld in der Hand halten (oder auf dem Konto liegen haben) und nicht an einen Shop gebunden sein. Aber so schlimm ist das dann doch nicht, wenn dieser eine Shop unser geliebtes Amazon ist ;)

Interessante Nebeninfo aus der Presseerklärung:

Bisher haben “hundert-tausende Kunden” das Tauschprogramm für Bücher und DVDs in Anspruch genommen und damit “Millionen von Dollar” in Gutschein eingelöst.

Gerücht: Stay tuned!

Freitag, 13. Mai 2011

Das Gerücht rund um das Amazon Tablet wird immer konkreter.

Nachdem Samsung schon als Partner in die Gerüchteküche eingestiegen ist und eine ganz große Bestellung raus gegangen ist, geht nun Jeff Bezos, der Gründer und CEO von Amazon, auch in die Gerüchteküche um mit zu spielen.

In einem Interview mit Consumer Reports ließ er die Frage nach dem Amazon Tablet völlig offen, was in diesem Fall ein Zeichen dafür ist, dass wir auf das Amazon Tablet gar nicht mehr lange warten müssen.

Seine Antwort war ein einfaches: “Stay tuned“. Wir sollen also dran bleiben und das tun wir auch.

NoMarketPlace schon bald bunt auf dem Kindle?

NoMarketPlace schon bald bunt auf dem Kindle?

Was er aber auf jeden Fall schon verraten konnte war, dass es kein bunter Kindle werden wird, denn die Technologie der E-Ink-Displays ist noch nicht so weit, dafür sind die Farben noch zu blass. Ein großer Vorteil eines bunten E-Ink-Displays ist der geringe Energieverbrauch, vor allem da das Display oft die meiste Energie verbraucht.

Wir bleiben dran, Jeff!

 

Ist ein Kindle über 1.000 € wert?

Donnerstag, 12. Mai 2011

Dieser hier schon ;)

Amosu Couture veredelt IT-Spielzeug und in diesem Fall wird der Kindle einfach mit ein bisschen Gold überzogen. Die 24 Karat Gold erhöhen den Preis dann “leicht” auf 1.199 Pfund.

Der goldige Kindle

Der goldige Kindle

Es gibt dort aber auch mehr Möglichkeiten sein Geld auszugeben. So kostet ein iPhone direkt mal mehr als doppelt soviel wie der Kindle, dafür ist es dann aber rosa (und mit ein paar Swarovski-Steinen verziert).

Swarovski iPhone

Swarovski iPhone

Sagt Bescheid, wenn Ihr Euch so etwas kauft ;)

Amazon Cloud Player macht nun auch mit Äpfel Musik

Montag, 09. Mai 2011

Der Amazon Cloud Player (wir berichteten) hatte bisher für viele einen “kleinen” Nachteil: Er lief nicht auf iOS-Geräten. iPhones oder iPads konnten also damit nichts anfangen.

Dieser Nachteil ist nun aufgehoben, denn seit gestern läuft der Amazon Cloud Player auch auf iOS-Geräten. D.h. Ihr könnt Eure bei Amazon hinterlegte Musik nun auch mobil über Euer iPhone als Stream hören. Hierbei werden auch die Multitasking-Controls vom iOS unterstützt. D.h. Ihr könnt wie gewohnt die Lautstärke verändern, die Wiedergabe pausieren oder zum nächsten Lied weiterspringen.

Habt Ihr’s schon ausprobiert?

Gerücht: Amazon Tablet schon in 2011

Dienstag, 03. Mai 2011

Zu Gerüchten sagen wir ja nicht viel, wir verbreiten sie nur :)

  • Quanta receives tablet PC orders from Amazon, say upstream sources (digitimes.com)
  • Amazon Tablet angeblich noch 2011 (heise.de)