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Creative X-Fi Go Soundkarte extern USB
Titel: Creative X-Fi Go Soundkarte extern USB
Kategorie: Elektronik
Label: Creative Labs
EAN: 5390660146893
Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Bewertung:
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(15)
gestriger Preis:
EUR 40,94 (erfasst am 08.09.2010 01:50)
Weitere Preise:
£33.60 ≈ 0 €
(Amazon.co.uk)
Detail-Infos
Xtreme Fidelity-Soundkarte im kompakten USB-Stick-Format
X-Fi CMSS-3D für unglaublichen Surroundklang mit Kopfhörern
X-Fi Crystalizer verbessert den Klang von Spielen, MP3-Musik und DivX-Soundtracks
EAX Advanced HD-Unterstützung sorgt für maximalen Klangrealismus in Hunderten von Spielen unter Windows XP und Vista
Integrierter 1 GB Speicher für die Installationssoftware (keine CD erforderlich) und Spieleinstellungen
Preisentwicklung
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Kunden-Rezensionen
Creative X-Fi Go Soundkarte extern USB (09.04.2010)
Hab diese Soundkarte schon vor einiger Zeit erstanden. Benutze sie unter Win 7 und sie funktioniert problemlos. Man kann sie während des Betriebs entfernen bzw. zufügen. Sie wird sofort erkannt und ist in Betrieb. Kann aber kein großen Unterschied entdecken da mein Notebook schon über einen High Def. Soundchip verfügt. Sie verschlechtert jedenfalls den Sound nicht und man kann noch ein paar Einstellungen mehr übernehmen. In Anbetracht das Soundkarten heute generell kein Geld mehr kosten müssen und das heute Standardsysteme mit guten Soundlösungen ausgestattet sind ist diese Soundkarte nicht unbedingt nötig. Zusätzlich kann man den Stick als USB-Speicher nutzen.
Gutes Teil, auch für klassische Musik auf Notebooks mit schlechten Soundcards (31.03.2010)
War den Versuch wert: die Soundkarte verbesserte die Qualität von Klavier- und Kammermusik ganz erheblich (die interne Soundcard meines Asus B50A war da unbrauchbar - rumpelig und sumpfig). Der Effekt scheint aber von vielen Einstellung auch im Notebook abzuhängen, braucht etwas Geduld. Das beigelegte Headset ist nicht besonderes; auch der Sprachklang über Skype bringt durch die Soundcard nicht viel besser. Mein älterer HP-Compaq nx6125 hatte keine Klangverbesserung nötig, weder für Musik noch für Skype. Beim Notebook-Kauf sollte man also von vornherein besser hinhören.
Gute Idee aber doch ein paar Schwächen im Detail (09.02.2010)
Eine Soundkarte mit gutem Klang und zum Mitnehmen ist eigentlich eine gute Idee. Ob es gilt, dem eigenen Laptop etwas besseren Sound zu entlocken, oder ob man dem PC am Arbeitsplatz (sofern gestattet) ein paar bessere Klänge entlocken will, dafür taugt dieser nette USB-Stick.
Wie versprochen läuft der Stick auch ohne spezielle Treiber, sobald nur die Hardware-Erkennung unter Windows darauf anspringt. So kann man zwar nicht alle Einstellungen vornehmen, aber das Gerät merkt sich da einfach den letzten Zustand und so muss man auf persönliche Klangvorlieben nicht verzichten, wenn die Treiber mal nicht installiert werden sollen.
Die Treiberinstallation offenbart jedoch auch so ihre Macken. Ist das Treiberpaket nicht aktuell wird gleich mal ein Update fällig (wenn man dies erlaubt) und nach der Update-Installation kann man sich einen Blue-Screen einfangen (Stop-Fehler), wenn man auf den Gedanken kommt, den standardmäßig aktivierten (und für Musik durchaus störenden) 3D-Modus abzuschalten. Da ist ungesicherte Arbeit auch mal futsch. Die Treibermacher kamen jedenfalls nicht auf den Gedanken, vor der Installation den Stick zu deaktivieren, so dass ein Neustart (der die Sache vermeidet) erzwungen wird.
Einer der von mir eingesetzten Rechner offenbarte zuweilen auch Hänger oder stotternde Wiedergabe, zuerst ausgerechnet nach dem Treiberupdate. Ein weiteres Problem war eine Art dröhnen, wenn das Gerät auf 24 Bit Tiefe eingestellt war und das Micro aktiviert wurde. Da scheint die Konsolenanwendung ein unzulässige Kombination von Einstellungen zu erlauben.
Etwas merkwürdig ist auch der Silencer, der mit einem Doppelmicro (von bestimmten Headsets) Umgebungsgeräusche ausblenden kann. Die Bedienungsanleitung verweist auf einen Link für mehr Info, und unter diesem Link findet sich dann lapidar, dass es bislang noch nichts dazu zu sagen gibt. Dabei ist das Gerät weiß Gott nicht seit gestern auf dem Markt.
Ein letztes Problem ist der Platzbedarf. Das Gerät ist eigentlich recht klein, finden sich aber am Rechner oder Hub vier USB-Anschlüsse im Viereck, dann blockiert das X-Fi Go auch zuverlässig alle vier, egal wo es nun steckt. Ein schlanker USB-Stecker mag vielleicht noch darunter passen, ein Stick oder ein normal dicker Stecker passt weder darunter noch darüber noch daneben und auch nicht diagonal, wenn die Slots direkt aneinander liegen.
Was das Gerät klanglich leistet ist hingegen ganz erbaulich. Allerdings kann man vom beigelegten Headset nicht viel erwarten, ohne gehörige Korrektur mit dem Equalizer klingt es ziemlich dumpf. Wahrscheinlich wird es deshalb in allen offiziellen Auflistungen des Packungsinhalts verschwiegen. Mit einem guten Kopfhörer wird das anders. Immerhin, das Headset beinhaltet ein Micro mit Stereoanschluss. Ob sich damit die Raumklang-Unterdrückung korrekt nutzen lässt, konnte ich nicht herausfinden, da ja das Headset nicht im Packungsinhalt erwähnt und beschrieben ist. Und auch wer auf der Webseite von Creative nachschaut, welches der angebotenen Headsets es denn sein könnte, wird enttäuscht, es entspricht keinem der angebotenen Teile.
Der Crystallizer erweist sich besonders mit MP3s als interessantes Feature. Hier lässt sich bei kräftig gepackten Files durchaus noch etwas zurückgewinnen, allerdings gehört dazu eine Einstellung, die man eigentlich für jeden Song einzeln vornehmen müsste, damit man nicht völlig überbetonte Höhen erhält.
Der 3D-Effekt für Musik, sei es über Kopfhörer oder über Lautsprecher, war für mich eher enttäuschend. Man bekommt nicht viel mehr, als eine Art Schwebung, so wie das schon vor gut zehn Jahren bei so mancher Billigsoundkarte zu finden war. Spiele hingegen können mit EAX schon etwas mehr Surround-Effekt zaubern. Auch die verschiedenen Raumklang-Effekte wirken OK, aber wer sich die X-Fi-Go für guten Musikklang kauft, wird damit eher gar nichts anfangen wollen.
Überhaupt stellt sich der Musikfreund die Frage, warum man quasi einen MP3-Stick kaufen soll, dem man einfach den Akku geklaut hat und somit die Fähigkeit, auch ohne PC Musik abzuliefern. 1GB Flash-Speicher sind ja auch nicht gerade üppig im Vergleich mit aktuellen MP3-Sticks auch von Creative. Wo soll da der Speicherplatz sein, den qualitativ hochwertige Musik nunmal braucht? Die Idee, das nötige Treiberpaket dort unterzubringen ist zwar ganz gut, aber ein MP3-Player hätte Treiber ja gar nicht nötig. Wenn man nicht aufpasst, wird der Datenaustausch mit dem Stick auch fast lahmgelegt. Zuvor Musik gehört und mit den Spezialeffekten gespielt scheint der Stick noch mit der Bearbeitung der Stille ausgelastet oder es gehen noch fleißig Audiodaten besagter Stille über den USB-Port, so dass die Datenrate für die Dateiübertragung erschreckend niedrig ist.
Einzigartig ist somit am X-Fi Go lediglich die Fähigkeit, aus einem Rechner oder Laptop mit arg beschränkten Fähigkeiten irgendwie auf 2 Kanälen noch etwas 3D hervorzubringen. Einigermaßen rauschfrei sind Onboard- und Laptop-Soundchips derweil auch. Am PC erlaubt meist eher das schlecht abgeschirmte Front-Panel am Gehäuse, dass Rauschen und Störungen z.B. von der Grafikkarte eindringen.
So kauft sich das X-Fi Go wohl eher deshalb, weil es eine Soundqualität bringt, die man von einem MP3-Player in dieser Preisklasse einfach nicht bekommt. 3D-Effekte usw. sind in beschränktem Umfang geeignet, den Laptop aufzubohren. Nutzt man den Stick aber hauptsächlich, um auswärts Musik zu hören, kommt man schnell dahinter, dass der oft schon vorhandene MP3-Player (oder gar das Handy) dafür besser geeignet ist.
Naja, nichts besonderes (20.10.2009)
Ich habe mir diese ext. Soundkarte kürzlich gekauft um den Sound meines Laptops etwas aufzumöbeln. Bisher bin ich überhaupt nicht beeindruckt.
Soundqualität an sich scheint gut genug zu sein, aber oft habe ich ein störendes Knacken im Hintergrund. Ich sehe ein, dass der X-Fi Chip eher für Spiele gedacht ist als Musik (was ich relativ oft höre) und dort vielleicht eher sein Potential ausspielt, aber trotzdem, so ein störendes Knacken darf nicht sein. Ich habe gelesen, dass es noch andere Personen mit diesem Problem gibt, vielleicht bringt Creative irgendwann ein Firmware Update heraus, was dies behebt. Wenn es dazu kommen sollte werde ich diese Rezension noch etwas überarbeiten, bis dahin, drei Sterne.
Ansonsten habe ich fast keine Probleme. Installation war unkompliziert, die darauffolgende Benutzung ebenfalls. Mir ist aufgefallen, dass die Shortcuts zur Lautstärkeregelung nicht mehr richtig funktionieren (eine Reihe extra Knöpfe an der vorderen Kante meines Laptops). Mute und lauter aufdrehen geht wunderbar nur leiser hat einen Fehler. Ich kann es max. ein Mal betätigen, danach geht es nicht mehr weiter, bis ich das nächste Mal min. ein Mal lauter mache. Es hängt auf jeden Fall mit der Karte zusammen, da es ohne sie keine Probleme gibt. Hilfe oder Tipps zur Behebung dieses Problems habe ich bisher noch nicht gefunden.
nicht empfehlenswert (09.09.2009)
hatte mit meiner onboard sound karte immer ein permanentes knacken bei der musikwiedergabe und wollte das mit der xfi go beheben :
karte eingesteckt treiber instaliert und siehe da ,das ergebnis war schlechter als mit meiner onboard karte !!!!!
ok bei creative bescheid gesagt und die gaben folgende tipps:
neuestes bios aufspielen-gesagt getan
onboardkarte deinstalieren und im bios ausschalten -gesagt getan
neuste treiber aufspielen -gesagt getan
aber die wiedergabe war immer noch leisse verzeert und extreme laute knackser ---also karte zurückgeschickt!!!
schade !!!!!
hab mir jetzt von creative die etwas ältere usb sound karte soundblaster play geholt und die funktioniert einmannfrei sogar ohne treiber !!!!!!


